Artikel-Schlagworte: „Pionierinnen“

Günther Bauer fotografiert die ehemaligen Fußballnationalspielerin Pia Wunderlich auf dem Hartplatz des TuS Schwarzenau. Für die Ausstellung  "Pionierinnen des Frauenfußballs" hat sich die Weltmeisterin von 2003 mit dem Fotografen und Ausstellungsmacher Günther Bauer auf die Zeitreise zu den Anfängen ihrer Fußballkarriere gemacht nach Bad Berleburg-Schwarzenau gemacht. 1982 Im Alter von 7 Jahren begann sie in der Jungenmannschaft des TuS Schwarzenau und wechselte später über den TSV Battenberg zur SG Praunheim, dem heutigen 1.FFC Frankfurt mit dem sie im Laufe ihrer Karriere u.a. 2x das Triple  (Deutsche Meisterschaft, Pokal und UEFA-Pokal) gewinnen konnte. Am Donnerstag, den 2.2.2017 um 17.00 Uhr wird Pia Wunderlich zusammen mit Landrat Erich Pipa die Ausstellung "Pionierinnen des deutschen Frauenfussballs" im Main-Kinzig-Forum eröffnen. Und zum ersten Mal wird auch das Tryptichon über die Fußball Pia Wunderlich zusammen mit denen von Steffi Jones, Silvia Neid, Bärbel Wohlleben und über 20 weiteren Pionierinnen zu sehen sein.

Günther Bauer fotografiert die ehemaligen Fußballnationalspielerin Pia Wunderlich auf dem Hartplatz des TuS Schwarzenau. Für die Ausstellung „Pionierinnen des Frauenfußballs“ hat sich die Weltmeisterin von 2003 mit dem Fotografen und Ausstellungsmacher Günther Bauer auf die Zeitreise zu den Anfängen ihrer Fußballkarriere gemacht nach Bad Berleburg-Schwarzenau gemacht. 1982 Im Alter von 7 Jahren begann sie in der Jungenmannschaft des TuS Schwarzenau und wechselte später über den TSV Battenberg zur SG Praunheim, dem heutigen 1.FFC Frankfurt mit dem sie im Laufe ihrer Karriere u.a. 2x das Triple (Deutsche Meisterschaft, Pokal und UEFA-Pokal) gewinnen konnte. Am Donnerstag, den 2.2.2017 um 17.00 Uhr wird Pia Wunderlich zusammen mit Landrat Erich Pipa die Ausstellung „Pionierinnen des deutschen Frauenfussballs“ im Main-Kinzig-Forum eröffnen. Und zum ersten Mal wird auch das Tryptichon über die Fußball Pia Wunderlich zusammen mit denen von Steffi Jones, Silvia Neid, Bärbel Wohlleben und über 20 weiteren Pionierinnen zu sehen sein.

Das Multimediaprojekt „Pionierinnen des deutschen Frauenfußballs“ von Günther Bauer ist eine künstlerische Illustration von 50 Jahre Geschichte deutschen Frauenfußballs – von den Anfängen, über die Aufhebung des Spielverbotes durch den DFB 1970, zu den großen Erfolgen, bis zur WM 2011. Spannend in diesem Zusammenhang sind die „Pionierinnen“, die begeisterten Frauen, die sich gegen alle Widerstände für „ihren“ Sport entschieden haben und damit die Grundlagen für den heutigen Boom schufen. Den Spuren dieser Pionierinnen ist Bauer gefolgt und konnte die Persönlichkeiten mit der Großbildkamera an den Orten ihrer Erfolge oder auch ihrer ersten Gehversuche mit dem Ball portraitieren. Die faszinierenden Geschichten ihrer Jugend sind als Interview festgehalten. Eine Verschmelzung von Sport und Kultur. „Pionierinnen des deutschen Frauenfußball“ versteht sich als Forum der Auseinandersetzung zum Thema Frauenfußball.
Zusätzlich stellt das „Archiv Frauenleben im Main-Kinzig-Kreis e.V.“ mit ihrer Präsentation „Pionierinnen des Frauenfußballs – Main-Kinzig-Kreis im Fokus“ den Bezug zur Region her. Pressemeldungen aus dem vereinseigenem Zeitungsarchiv sowie von Sportvereinen aus den Sportkreisen Schlüchtern, Gelnhausen und Hanau zur Verfügung gestelltes Bildmaterial fokussieren exemplarisch Kämpfen und Wirken der „hiesigen“ Pionierinnen und derzeit Aktiven.
Die Ausstellung ist bis zum 30. März 2017 zu sehen und wird eröffnet von Landrat Erich Pipa.

Besondere Gäste sind:

PIA WUNDERLICH, ehem. Nationalspielerin und Weltmeisterin 2003
GÜNTHER BAUER, Fotograf und Ausstellungsmacher

Die Vernissage findet am 2. Februar 2017 um 17 Uhr im
Bürgerportal des Main-Kinzig-Forums statt.

Ort der Ausstellung:
Bürgerportal des Main-Kinzig-Kreises
Barbarossastr. 24
63571 Gelnhausen
Öffnungszeiten:
Mo – Do : 08:00 – 18:00 Uhr
Fr : 08:00 – 14:00 Uhr

 

 

Ausstellungsplakat zur "Pionierinnenausstellung" im Main-Kinzig-Forum" in Gelnhausen.

Bürgermeister Guido Orthen eröffnete am 1.Juli 2015 bei hochsommerlichen Temperaturen offiziell die Ausstellung. Bis 14. August 2015 sind die „Pionierinnen  des deutschen Frauenfußballs“ im Rathaus von Bad Neuenahr zu den entsprechenden Öffnungszeiten zu sehen.

Dokumentation der Ausstellung, die noch bis bis einschließlich Freitag, den 17. April 2015 im Neuen Rathaus von Ingelheim zu sehen ist.

Impressionen  der Vernissage im Neuen Rathaus von Ingelheim, die OB Claus eröffnete.
Unter den Gästen Karin Augustin vom Landessportbund Rheinland-Pfalz, Thea Rathgeber-Schmitt vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Barbara Schwarz vom Südwestdeutschen Fußballverband, die „Pionier_innen“ Ferdi Stang, Trainer der „Damenmannschft“ von Oberst Schiel, Maria Breuer, Torfrau des FC Bad Neuenahr/ Ahrweiler (Deutschen Meisterinnen 1978), Bärbel Wohlleben , sowie Fips Scheidt, Manager des TuS Wörrstadt (erste „Deutschen Frauenfußball-Meisterinnen 1974).

Herlichen Dank für die Fotos an Martina Henschke und Salar Baygan.

Sonderausstellung – Focus Ingelheim:

DER GROSSE TRAUM
Voller Einsatz, Erschöpfung, Freude, Enttäuschung sind Bestanteile des Trainingsalltags der 
Fussballerinnen in Ingelheim wie auch in den Nationalteams.
Gemeinsam verfolgen die Fußballerinnen ihr persönliches Ziel.
Während die Vorbilder sich im Training voll engagieren, um einen Stammplatz im Nationalteam 
zu erkämpfen und ihren Traum vom WM-Titel zu realisieren, träumen die Nachwuchsspielerinnen 
aus Ingelheim vielleicht eines Tages selber in einem Auswahlteams spielen zu dürfen.

Vor 45 Jahren fand in Possendorf in der Nähe von Dresden das erste offizielle Frauenfußballspiel in der DDR statt.  Am 4. August besiegte Empor Dresden-Mitte die Elf von Empor Possendorf mit 2:0.

Steffen Reichert, Reporter des MDR hat sich auf die Spurensuche der PionierInnen des Frauenfußballs gemacht und sich mit Zeitzeugen wie Wladimir Zwetkow (Trainer der Dresderinnen) und der Torfrau von Empor Possendorf Brigitte Müller, geb. Kiesel unterhalten.

Morgen Samstag, den  01.11.2014 zeigt der MDR  „Vom Kochtopf auf den Rasen: 45 Jahre Frauenfußball in der DDR“ ab 16.30 bei „Sport im Osten“

http://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/frauenfussball-100.html

Fussballpionierin und Stürmerstar der DDR.

Wie Bernd Schröder zählt auch Sabine Seidel zu den Fußball-Pionierinnen der DDR.
1969 begann Seidel  im Alter von 13 Jahren beim  ZFK Rossendorf mit dem Fußballspielen.  Unter Bernd Schröder wurde die Stürmerin bei BSG Turbine Potsdam zu einem der ersten Stars des DDR-Frauenfußballs. Als Talentsichterin und Landestrainerin engagiert sich Sabine Seidel bis heute im Frauenfußball.

Pionierinnen des deutschen Frauenfussballs Gero Bisanz, der erste Trainer der Frauennationalmannschaft ist am Freitag, den 17.10.2014 überraschend gestorben.

Für das Ausstellungsprojekt „PionierInnen des deutschen Frauenfußballs“ konnten wir ihn an seiner früherer Wirkungsstätte in Köln-Müngerdorf fotografieren. Nach streng sportwissentschaflichen Kriterien und Bewertungsaspekten trainierte er die Nationalspielerinnen in der alten Radrennbahn, die zu einem Fussballstadion umfunktioniert wurde. Die einzelnen taktischen Spielzüge wurden akribisch von Gero Bisanz festgehalten.

Die Anfänge des Frauenfußballs erlebte er nach seinen Erinnerungen „wie jeder männliche Zuschauer. Es war damals schon ein wenig Volksbelustigung und weniger Leistungssport“.

Als Bundestrainer wurde er mit der Frauennationalmannschaft 2x Europameister und Vizeweltmeister. 1996 übergab er das Traineramt nach 14 Jahren an seine Assitentin Tina Theune. Sein Debüt als Bundestrainer gab er am 10.November 1982 in Koblenz im Spiel gegen die Schweiz, das Deutschland mit 5:1 gewann. Doppelte Torschützin war die 17-jährige Silvia Neid.

SportART Postkarten-Edition 2013 mit 13 Fototriptychen der Ausstellung "Pionierinnen des deutschen Frauenfußballs"

Das Pokalfinale der Frauen in Köln steht vor der Tür.
SPORTART wird mit einem Pavillon in Köln beim Fan- und Familienfest vertreten sein:
mit dem Film von Jaska Klocke und Infos zur Ausstellung, sowie der gerade erschienenen POSTKARTEN-EDITION der „Pionierinnen des deutschen Frauenfußballs“

13 MOTIVE-FOTOTRYPTICHEN
zzgl. TITELBLATT
gedruckt auf 300g Bilderdruckpapier matt mit UV Lack
Format: 9,8 x 21 cm
in einer attraktiven METALLDOSE
(Einführungspreis in Köln: € 9,50)

Pionierinnen
Sponsoren
DFB Kulturstiftung

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