Ausstellungseröffnung in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bürgermeister Guido Orthen eröffnete am 1.Juli 2015 bei hochsommerlichen Temperaturen offiziell die Ausstellung. Bis 14. August 2015 sind die „Pionierinnen  des deutschen Frauenfußballs“ im Rathaus von Bad Neuenahr zu den entsprechenden Öffnungszeiten zu sehen.

Die „Pionierinnen des deutschen Frauenfussballs“ in Ingelheim -Ausstellungseröffnung am 05.03.2015

Impressionen  der Vernissage im Neuen Rathaus von Ingelheim, die OB Claus eröffnete.
Unter den Gästen Karin Augustin vom Landessportbund Rheinland-Pfalz, Thea Rathgeber-Schmitt vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Barbara Schwarz vom Südwestdeutschen Fußballverband, die „Pionier_innen“ Ferdi Stang, Trainer der „Damenmannschft“ von Oberst Schiel, Maria Breuer, Torfrau des FC Bad Neuenahr/ Ahrweiler (Deutschen Meisterinnen 1978), Bärbel Wohlleben , sowie Fips Scheidt, Manager des TuS Wörrstadt (erste „Deutschen Frauenfußball-Meisterinnen 1974).

Herlichen Dank für die Fotos an Martina Henschke und Salar Baygan.

Focus Ingelheim – Der große Traum

Sonderausstellung – Focus Ingelheim:

DER GROSSE TRAUM
Voller Einsatz, Erschöpfung, Freude, Enttäuschung sind Bestanteile des Trainingsalltags der 
Fussballerinnen in Ingelheim wie auch in den Nationalteams.
Gemeinsam verfolgen die Fußballerinnen ihr persönliches Ziel.
Während die Vorbilder sich im Training voll engagieren, um einen Stammplatz im Nationalteam 
zu erkämpfen und ihren Traum vom WM-Titel zu realisieren, träumen die Nachwuchsspielerinnen 
aus Ingelheim vielleicht eines Tages selber in einem Auswahlteams spielen zu dürfen.

Ausstellung in Ingelheim am Rhein vom 6.03.-17.04.2015

Ausstellungsplakat Ingelheim am Rhein
Ausstellungsplakat Ingelheim am Rhein

Vom 6. März – 17. April 2015 sind die PIONIERINNEN DES DEUTSCHEN FRAUENFUSSBALLS“ in Ingelheim am Rhein im ‚Neuen Rathaus‘ zu sehen.

Erweitert um zwei Sonderausstellungen mit dem Focus auf den Frauenfußball in Ingelheim bilden die „Pionierinnen des deutschen Frauenfußballs“ den Auftakt zum Frauenfußball-WM-Jahr 2015 .

DFB 2024 – DFB Präsident Wolfgang Niersbach präsentiert seine Visionen

Beim entspannten Pressegespräch präsentierte DFB-Präsident Niersbach seinen Wunschzeittel für die kommenden 10 Jahre. Neben den Großprojekten „Neubau der DFB-Akademie „auf dem Gelände der  Galopprennbahn in Niederrad und der „EM 2024“ möchte er weiterhin erfolgreich sein und möglichst viele Titel sammeln. Da Jogi Löw und seine Nationalmannschaft 2015 keine Möglichkeit hat, sind alle Augen auf das Frauen-Nationalteam und ihre Bundestrainerin Silvia Neid gerichtet.

Silvia Neid gab sich sehr entspannt und sieht ihr Team als eine von 8 Favoriteninnen auf den WM Titel.

Frauenfußball in der DDR

Vor 45 Jahren fand in Possendorf in der Nähe von Dresden das erste offizielle Frauenfußballspiel in der DDR statt.  Am 4. August besiegte Empor Dresden-Mitte die Elf von Empor Possendorf mit 2:0.

Steffen Reichert, Reporter des MDR hat sich auf die Spurensuche der PionierInnen des Frauenfußballs gemacht und sich mit Zeitzeugen wie Wladimir Zwetkow (Trainer der Dresderinnen) und der Torfrau von Empor Possendorf Brigitte Müller, geb. Kiesel unterhalten.

Morgen Samstag, den  01.11.2014 zeigt der MDR  „Vom Kochtopf auf den Rasen: 45 Jahre Frauenfußball in der DDR“ ab 16.30 bei „Sport im Osten“

http://www.mdr.de/sport/sport-im-osten/frauenfussball-100.html

Fussballpionierin und Stürmerstar der DDR.

Wie Bernd Schröder zählt auch Sabine Seidel zu den Fußball-Pionierinnen der DDR.
1969 begann Seidel  im Alter von 13 Jahren beim  ZFK Rossendorf mit dem Fußballspielen.  Unter Bernd Schröder wurde die Stürmerin bei BSG Turbine Potsdam zu einem der ersten Stars des DDR-Frauenfußballs. Als Talentsichterin und Landestrainerin engagiert sich Sabine Seidel bis heute im Frauenfußball.

In Gedenken an Gero Bisanz

Pionierinnen des deutschen Frauenfussballs Gero Bisanz, der erste Trainer der Frauennationalmannschaft ist am Freitag, den 17.10.2014 überraschend gestorben.

Für das Ausstellungsprojekt „PionierInnen des deutschen Frauenfußballs“ konnten wir ihn an seiner früherer Wirkungsstätte in Köln-Müngerdorf fotografieren. Nach streng sportwissentschaflichen Kriterien und Bewertungsaspekten trainierte er die Nationalspielerinnen in der alten Radrennbahn, die zu einem Fussballstadion umfunktioniert wurde. Die einzelnen taktischen Spielzüge wurden akribisch von Gero Bisanz festgehalten.

Die Anfänge des Frauenfußballs erlebte er nach seinen Erinnerungen „wie jeder männliche Zuschauer. Es war damals schon ein wenig Volksbelustigung und weniger Leistungssport“.

Als Bundestrainer wurde er mit der Frauennationalmannschaft 2x Europameister und Vizeweltmeister. 1996 übergab er das Traineramt nach 14 Jahren an seine Assitentin Tina Theune. Sein Debüt als Bundestrainer gab er am 10.November 1982 in Koblenz im Spiel gegen die Schweiz, das Deutschland mit 5:1 gewann. Doppelte Torschützin war die 17-jährige Silvia Neid.